Praxis Dr. med. Ulrich Wehmeier, Dr. med. Mariusz Wojciechowski und Facharzt Mario Emmanouilidis
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Therapie
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGel)
Abbildung 1: StoßwellentherapieAbbildung 2: Stoßwellentherapie

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

Mit der ESWT werden schon seit den 80er
Jahren erfolgreich Nierensteine behandelt.
In den letzten 10 Jahren ist das Wissen um die ESWT auch in der Orthopädie ständig
gewachsen. Die Wirkung der ESWT beruht
auf Ultraschallwellen hoher Energiedichte.
Heute wissen wir, dass die Anwendung von
hochenergetischen Stoßwellen am Knochen
die Knochenneubildung und Knochenbruch-
heilung beschleunigt.

Bei der Behandlung von entzündeten Sehnen-
und Bandansätzen (Fersensporn, Tennisarm,
Kalkschulter) oder bei Reizung der Knochen-
haut wirken Stoßwellen schmerzlindernd,
da sie die Ausschüttung von körpereigenen,
schmerzlindernden Substanzen auslösen
und Schmerzsignale unterdrücken. Zudem
kann die ESWT zu einer Auflösung einer
umschriebenen Verkalkung (Kalkschulter)
sowie zu einer Neuformierung der Sehnen-
strukturen in reizloses Gewebe führen.

Insgesamt regt die ESWT die Durchblutung,
den Zellstoffwechsel und die Selbstheil-
ungsprozesse um das entzündete Gebiet an.
Schon nach 3 -5  Behandlungen spürt
man in der Regel eine Verbesserung und
kann sich wieder schmerzfrei bewegen.


Hinweis:

Bei der hier vorgestellten Behandlungsmethode handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die zum Teil wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst. Ein Erfolg der Therapie kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.